Eine Untersuchung über die Türkischen Übersetzungen des Werkes Namens "Froschkönig"

International Journal of Languages' Education and Teaching. 2018;6(2):273-283 DOI 10.18298/ijlet.3014

 

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Journal Title: International Journal of Languages' Education and Teaching

ISSN: 2198-4999 (Online)

Publisher: Aktuell Verlag

Society/Institution: Other

LCC Subject Category: Language and Literature: Literature (General)

Country of publisher: Germany

Language of fulltext: Turkish, German, French, English, Russian, Spanish; Castilian

Full-text formats available: PDF

 

AUTHORS

Lokman TANRIKULU

EDITORIAL INFORMATION

Double blind peer review

Editorial Board

Instructions for authors

Time From Submission to Publication: 10 weeks

 

Abstract | Full Text

Die Übersetzung ist eine unumgängliche Tätigkeit, dank deren die Individuellen und Gesellschaften von heute miteinander assoziieren können und dank deren jegliche Dialoge oder Kommunikationen unter ihnen hergestellt werden können. Gleich, in welcher Sprache sie durchgeführt wird, können die literarischen Werke, Romane, Erzählungen, Märchen und Theaterstücke, die infolge von dem Wissen und Fähigkeit der Menschheit hergestellt worden sind, auf diese Weise ein Miterbe für alle sein. Die Faktoren, wie die Entwicklungen unserer Bildungen, Kulturen, Wissen und Fähigkeiten, wie Erreichen und Erwerb des Zeitgeistes und Anpassen an den Zeitgeist oder Mitwirken der zeitgeistlichen Entwicklung, machen die Bearbeitungen zur Übersetzung erforderlich. Das Märchen "Froschkönig", das von Jakob und Wilhelm Grimm im Buch "Kinder- und Hausmärchen" im Jahre 1812 veröffentlicht worden war, wurde durch die diversen Übersetzer auf Türkisch übertragen. Bei dieser Studie wurden drei diverse Übersetzungen dieses Märchens im Sinne der Übersetzungskritik bearbeitet, um die Ähnlichkeiten oder die Verschiedenheiten zwischen dem Ausgangstext und den ausgewählten Zieltexten vorlegen zu können. Somit wurde es darauf gezielt, die Übersetzungsstrategien der genannten Übersetzer zu beschreiben und deren Folgen darzulegen. Bei dieser Studie wurden die Übersetzungen des vorstehenden Märchens im Rahmen der zielgerichteten Übersetzungstheorie von Gideon Toury bewertet. Nach dieser Auffassung ist die Übersetzung, die am sachnächsten ist, für ausreichend zu halten und dagegen ist die Übersetzung, die am sachweitesten ist, für akzeptable zu halten. Vor allem wurden die Normen vor dem Verlauf und die Normen im Verlauf der Übersetzung untersucht. In diesem Zusammenhang wurden drei Sätze aus dem Ausgangstext zufällig genommen und anschließend wurden sie hinsichtlich der zielgerichteten Übersetzungstheorie und -strategien von Gideon Toury untersucht. Letztlich wurde die Übersetzung von Seda Çıngay im Sinne der sprachlichen und kulturellen Nähe des Zieltextes als eine akzeptable Übersetzung bewertet und zudem wurden die Übersetzungen von Zeynep Atayman und Kâmuran Şipal hinsichtlich von sprachlichen und kulturellen Nähe des Ausgangstextes als eine adequate Übersetzung angenommen.