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Anfang und Wort

Ruch Biblijny i Liturgiczny. 2007;60(4) DOI 10.21906/rbl.382

 

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Journal Title: Ruch Biblijny i Liturgiczny

ISSN: 0209-0872 (Print); 2391-8497 (Online)

Publisher: Polskie Towarzystwo Teologiczne

LCC Subject Category: Philosophy. Psychology. Religion: Practical Theology | Philosophy. Psychology. Religion: Doctrinal Theology

Country of publisher: Poland

Language of fulltext: German, English, Spanish, French, Italian, Polish, Russian

Full-text formats available: PDF

 

AUTHORS


Julian Warzecha (Ołtarzew)

EDITORIAL INFORMATION

Double blind peer review

Editorial Board

Instructions for authors

Time From Submission to Publication: 12 weeks

 

Abstract | Full Text

Dieser Text versucht, die Beziehungen unter dem Anfang von jedem, besonders von schöpferischer Tätigkeit, und dem Wort zu begreifen. Auf Grund der zwei bekannten biblischen Texten (Joh 1, 1 und Gen 1, 1, sowie auch der anderen) hat es sich ergeben, dass die Wirkung des Menschen in Verbindung mit Gott steht, auch wenn der Verfasser sich dessen nicht bewusst ist. Und noch mehr – eine genaue Analyse des Joh 1,1 zeigt, dass Fundament und Anfang des menschlichen Tätigkeit Christus ist, der im Neuen Testament auch ein Anfang genannt wird (Kol 1, 17; Offb 21, 6; 22, 13). Eine Ergänzung und Erklärung dieser Bemerkung sind die Worte des Johannes Paul II, der dabei die Idee der Menschwerdung des Wortes und der Inspiration des Heiligen Geistes entwickelt.